Gottesdienst

Sonntags um 10 Uhr Gottesdienst zu feiern ist uns ein Bedürfnis, um unseren Gott anzubeten, ihn in Liedern zu loben und auf sein Wort zu hören. Im Lobpreis-Teil des Gottesdienstes kommen wir in Liedern und Gebeten Gott nahe. In der Predigt werden lebensnahe Themen behandelt, Bibeltexte erklärt und authentisch angewandt. Wir glauben, dass Gottes Wort zeitlos und alltagstauglich ist. Im Begegnungsteil ist Zeit für Mitteilungen, Rückblicke, Ausblicke und den Segen auf den Weg.

Die Kinder feiern nach dem gemeinsamen Beginn altersgerecht ihren eigenen Kindergottesdienst. Beim Hören biblischer Geschichten, Liedersingen, Spielen und Basteln bringen wir auch den Kindern Gottes Liebe nahe.

Das Abendmahl, das wir in regelmäßigen Abständen halten, ist für uns ein besonderer Anlass, Gott zu feiern.

Ein schönes Erlebnis sind jeweils unsere sommerlichen Open-Air-Taufgottesdienste an der Lauchert auf der Schwäbischen Alb, zusammen mit unserer Tochtergemeinde aus Engstingen.

 

Gemeinschaft

Gemeinschaft zu erleben und die Freizeit miteinander zu teilen, ist uns ebenfalls wichtig. Regelmäßige Gemeinde-Mittagessen „Bring and share“ sind neben vielerlei Unternehmungen unter dem Motto „Gemeinschaft Aktiv“ eine wichtige Säule unserer Arbeit. Dazu gehören Wandertage, Grillabende, Konzerte, Vorträge, Ausfahrten und Freizeiten.

Das „Osterbrunch im Garten“, „Welcome-Dinner“ für Neuankömmlinge und der alljährliche Stand beim Pfullinger Weihnachtsmarkt sind weitere Highlights. Darüber hinaus pflegen wir in der „ACE“-Arbeitsgemeinschaft eine gute Beziehung zur Apis-Gemeinde Pfullingen und der Gemeinde des Christlichen Zentrums Pfullingen. Einmal jährlich feiern wir den ACE- Hallengottesdienst in den Pfullinger Hallen unter dem Motto: ACE- Vitamine fürs Leben!

Kleingruppen

Kleingruppen vertiefen den Glauben und sind wichtiger Bestandteil unserer Gemeindearbeit. Persönlicher Austausch, Gemeinschaft und Bibelstudium in privatem Rahmen sind ein großer Gewinn. Die bestehenden Hauskreise dürfen gerne im Pastorat erfragt werden.

Gemeindegebet

Mittwochabends ist Gelegenheit, Umstände, Anliegen, Sorgen und auch Freuden im gemeinsamen Gebet vor Gott zu bringen. Auch für die Anliegen unserer Stadt und deren Entwicklung möchten wir beten und bringen uns ein ins „Stadtgebet“, das in wechselnden Gemeinden sonntagabends stattfindet.

Kinder und Teens

Kinder und Teens haben vor allem in den Feriencamps, die im Sommer im Heutal zusammen mit der Engstinger EfG stattfinden, interessante und beliebte Wochen der Gemeinschaft. Jedes Lager steht unter einem eigenen Thema, z.B. Siedler, Indianer, Wikinger, VIP-Camp, Call-for-Freedom, Olympiade.

Die „Kinderkirche“ für die Kleinen und der umtriebige Teen-Kreis am Freitagabend sind zur Zeit unsere wöchentlichen Angebote für den Nachwuchs.

Weitere Infos gibt’s HIER auf der Heutalcamp-Homepage

Junge Familien

JuFa, der regelmäßige Treffpunkt für junge Familien, bringt die Generation der jungen Eltern mit ihren Kindern in Kontakt, Austausch und Gemeinschaft.

Männer

Männer der EfG möchten gerne ihrem menschlich-männlichen Bedürfnis nach Gemeinschaft und Zusammenhalt nachkommen. Grillabende, gut zusammen essen und trinken, Gespräche, Gebete und biblische Impulse und Unternehmungen wie Kanu-Fahrten runden die Treffen ab.

Frauen

Frauen am Mittwochmorgen und Seniorinnen am Donnerstagnachmittag tauschen sich aus bei Frühstück oder Kaffee und Kuchen über persönliche Anliegen, Fragen und biblische Impulse. Zweijährig stattfindende Frauenfreizeiten und Begegnungstage und Vorträge mit Gastreferentinnen finden immer großes Interesse.

Mission

Mission ist nicht nur das, was eine Gemeinde für den Missionar tut, sondern auch, was die Gemeinde durch den Missionar tut. Mit diesem Missionsverständnis unterstützen wir Missionare in verschiedenen Ländern.
Mission
Als Gemeinde und auch als Einzelne unterstützen wir die weltweite Arbeit von Compassion. Patenschaften sehen die Nöte von Kindern, aber auch das Potential, wenn sie die richtigen Chancen erhalten. Die Kinder sollen christliche Werte kennen lernen und einen offenen Bildungsweg. So können aus einstmals benachteiligten Kindern Ärztinnen, Krankenschwestern, Ingenieure oder Lehrer werden.
Mission